SCHATTENBURG FELDKIRCH

SCHLOSS AMBERG

BURGRUINE TOSTERS

Feldkirch Schattenburg Schloss Amberg

Tostner Burg-Amt der Vorarlberger Landesregierung

Alter Grafensitz und heute die wichtigste mittelalterliche Burganlage Vorarlbergs – das ist die Schattenburg in Feldkirch. Für Burgfreunde ist sie besonders interessant, da die Anlage trotz einigen Erweiterungen fast unverändert erhalten ist. Im Zuge der Stadtgründung wird die Burg Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut. Zuerst ist sie Residenz der Grafen von Montfort. Später verwalten die Habsburger die Anlage bis sie 1825, halb verwahrlost, von der Stadt Feldkirch gekauft wird. Besucher haben hier die Chance, eine komplette mittelalterliche Burg zu sehen. Der Bergfried und einige Mauern sind noch original aus dem 13. Jahrhundert. In der Anlage finden Sie außerdem das Schattenburgmuseum und ein Gasthaus im Erdgeschoss, das zum Verweilen einlädt.

Quelle: Amt der Vorarlberger Landesregierung – Kultur

Lassen Sie sich von Schloss Amberg bezaubern. Etwas über Levis gelegen, befindet sich dieser Ansitz, der Anfang des 16. Jahrhunderts erbaut wurde. Einst Lehen der Habsburger, gelangt es später in den Besitz der Familie von Jakob Jonas, der auch den Jonas’schen Ansitz in Götzis erbaut hat. Schloss Amberg ist heute Privateigentum der Familie Scheyer, die sich gut um die Instandhaltung kümmert. Die Innenräume sind mittlerweile zeitgemäß ausgestattet. Die Familie Scheyer stellt ihre Räumlichkeiten für öffentliche Veranstaltungen wie Konzerte, Freiluftkinovorführungen und Seminare zur Verfügung. Sie betreiben darüberhinaus auch eine Weinmanufaktur.

In Privatbesitz – nicht frei zugänglich
Quelle: Amt der Vorarlberger Landesregierung – Kultur

 Eine spannende Geschichte verbirgt sich hinter den Mauern der Ruine in Feldkirch-Tosters. In einer Urkunde von 1271 werden die Grafen von Montfort-Feldkirch als Besitzer genannt. 1405 wird die Burg durch die Appenzeller zerstört, aber schon drei Jahre später wiederaufgebaut. Anschließend wird sie an den Schweizer Grafen der Toggenburg verpfändet und nach zwanzig Jahren von der Stadt Feldkirch erworben. Aufzeichnungen aus 1616 belegen, dass die Burg damals bereits verfallen war. Ende des 19. Jahrhunderts fiel auch noch das Dach einem schweren Sturm zum Opfer. Die sagenhafte Burg ist Schauplatz in Gedichten und Erzählungen, unter anderem bei Konstantin Oberdorf, Franz Josef Fischer und Richard Beitl.

Quelle:Amt der Vorarlberger Landesregierung –  Kultur