Symphonieorchester Vorarlberg Konzert 1

SYMPHONIEORCHESTER VORARLBERG 
Gérard Korsten, Dirigent 
The Wave Quartet – Marimbaphon: Bogdan BacanuChristoph SietzenVladi PetrovEmiko Uchiyama  
R. Dünser:      Landschaft mit Regenbogen (Uraufführung)
J.S. Bach:        Concerto in C Major BWV 1061, bearb. für 4 Marimbaphone
R. Schumann: Symphonie Nr. 1 op. 38 B-Dur   

„Landschaft mit Regenbogen“ nennt der bedeutende Vorarlberger Komponist Richard Dünser sein neues Werk. Ein Stück neuer Musik, voll nachtschwarzer Romantik, mit spektralen Klängen, eine tönende Seelenlandschaft, gespiegelt in der Natur und in der Kunst. Dieser spannenden Uraufführung wird Robert Schumanns „Frühlingssymphonie“ gegenübergestellt. Schumann legte Wert darauf, nicht nur „schildern und malen“ zu wollen. Auch bei ihm wurde die Landschaft des Frühlings zum Widerschein seiner poetischen Gefühle. Als Kontrast zwischen diesen tönend bewegten inneren Landschaften steht ein Meisterstück Johann Sebastian Bachs auf dem Programm: das Konzert für 2 Cembali in C-Dur, in einer Bearbeitung für vier Marimbaphone mit dem international gefeierten The Wave Quartet.   

Information & Veranstalter: 
Symphonieorchester Vorarlberg 
Rathausstraße 11, 4. Stock
6900 Bregenz +43 (0)5574 / 43447 
office@sov.at
www.sov.at

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Symphonieorchester Vorarlberg Konzert 3

SYMPHONIEORCHESTER VORARLBERG
Gérard Korsten, Dirigent
Jazzorchester Vorarlberg

F. Schubert:    Symphonie Nr. 4 c-moll „Tragische“ D 417
G. H. Ortler:   “And The Moon And The Stars And The World” Symphonie (2017)

SOV meets JOV, ganz im Sinne Franz Schuberts, für den es noch keine Trennung zwischen einer „ernsten“ und „unterhaltenden“ Musik gab. So wird in diesem Programm unter der Leitung von Gérard Korsten im ersten Teil Schuberts Symphonie Nr. 4 in c-moll, genannt die „Tragische“, gespielt und im zweiten Teil werden in Gerd Hermann Ortlers Symphonie „And The Moon And The Stars And The World“ das Jazzorchester und das Symphonieorchester zu einem einzigartigen und imposanten Klangkörper verschmelzen. Ortler erschafft ein klangliches Universum, „in dem es in einem Moment swingt und groovt, im nächsten schieben sich fein austarierte Klangebenen ineinander, dann wieder wilde Musizierlust, Tumulte, auch verspielt Kleinteiliges und Atmosphärisches, poetisch und dramatisch“.

Information & Veranstalter
Symphonieorchester Vorarlberg
T +43 5574 43447
office@sov.at
www.sov.at

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Symphonieorchester Vorarlberg Konzert 4

Jubiläumsausstellung: Von Hugo bis dato

Von der Stadtgründung bis in die Gegenwart. Wie sah die Stadt Feldkirch zur Zeit ihres Gründers aus? Was bedeutete die Stadtmauer damals? Wer wurde ausgegrenzt? Weshalb wurde ausgerechnet Feldkirch zur Stadt des Humanismus? Wie sehen die Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt heute?

Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich die Ausstellung im Palais Liechtenstein. Sie zeigt Gesichter der Stadt und zeichnet historische Stadtbilder. Sie erzählt von bewegenden Schicksalen und Katastrophen ebenso, wie von gelingendem Leben. Und im Mittelpunkt steht immer der Mensch.

Die Jubiläumsausstellung bietet ein vielfältiges Angebot für Erwachsene, Kindergärten und Schulen, Familien, Senioren, Vereine und Gruppen.

Dauer der Ausstelllung: 24.03.- 25.11.2018

Öffnungszeiten: Mo-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uh

Museumsshop täglich geöffnet.

Information & Veranstalter:

Amt der Stadt Feldkirch

Schmiedgasse 1-3

6800 Feldkirch

www.feldkirch800.at/ausstellung

Informationen zu Führungen und Buchungen an Mag. Heidi Kurz unter ausstellung@feldkirch.at oder Telefon +43 5522 304-1279

“Unser Markt”: Wochenmarkt

Rund ums Jahr findet der Feldkircher Wochenmarkt zweimal in der Woche – dienstags und samstags, im Herzen der Feldkircher Innenstadt in der Marktgasse statt. Ein Nahversorger vom Feinsten!               

Zahlreiche Obst- und Gemüsebauern in Feldkirch und Umgebung bieten Ihren Kunden liebevoll gepflanzte, gehegte und gepflegte und in der Folge frisch geerntete heimische Produkte an. Daneben werden viele tolle Erzeugnisse von verschiedenen Direktvermarktern angeboten. Frischer Fisch, Käse aus dem Bregenzerwald und feinste Delikatessen aus Italien und Frankreich runden die große Auswahl ab.

Wochenmarkt in der Marktgasse

Produkte des täglichen Bedarfs

Di 8 – 13.30 Uhr

Sa 8 – 13.30 Uhr

(bei einem Feiertag wird der Markt auf den Vortag verlegt)

Information & Veranstalter:

Montforthaus Feldkirch GmbH

Montfortplatz 1

6800 Feldkirch

+43 5522 73467

tourismus@feldkirch.at

www.feldkirch.travel

Jubiläumsausstellung: Von Hugo bis dato

Von der Stadtgründung bis in die Gegenwart. Wie sah die Stadt Feldkirch zur Zeit ihres Gründers aus? Was bedeutete die Stadtmauer damals? Wer wurde ausgegrenzt? Weshalb wurde ausgerechnet Feldkirch zur Stadt des Humanismus? Wie sehen die Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt heute?

Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich die Ausstellung im Palais Liechtenstein. Sie zeigt Gesichter der Stadt und zeichnet historische Stadtbilder. Sie erzählt von bewegenden Schicksalen und Katastrophen ebenso, wie von gelingendem Leben. Und im Mittelpunkt steht immer der Mensch.

Die Jubiläumsausstellung bietet ein vielfältiges Angebot für Erwachsene, Kindergärten und Schulen, Familien, Senioren, Vereine und Gruppen.

Dauer der Ausstelllung: 24.03.- 25.11.2018

Öffnungszeiten: Mo-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uh

Museumsshop täglich geöffnet.

Information & Veranstalter:

Amt der Stadt Feldkirch

Schmiedgasse 1-3

6800 Feldkirch

www.feldkirch800.at/ausstellung

Informationen zu Führungen und Buchungen an Mag. Heidi Kurz unter ausstellung@feldkirch.at oder Telefon +43 5522 304-1279

Ausstellung: KASURI – Jun Tomita

                                                                                            Installationen zeitgenössischer Kunst

KASURI

Webkunst aus Japan in der Johanniterkirche

 

Die letzte Ausstellung im Jubliäumsjahr Feldkirch 800 ist einem der angesehensten zeitgenössischen Textilkünstler Japans gewidmet. Jun Tomita zeigt in seiner Installation in der Johanniterkirche sieben großformatige Teppiche, die er mit der aufwändigen Web- und Färbetechnik Kasuri hergestellt hat. Zu sehen ist die Ausstellung von 15. Sept. bis 22. Dez. 2018.

 

Jun Tomita (geb. 1951) war berührt und angespornt, als er im September 2017 die Johanniterkirche in Feldkirch erstmals betrat. Aus der asiatischen Kulturregion stammend, trat er in eine historische europäische Kirche ein und spürte einen Raum, der eine ihm fremde, regionale Kultur und Weltanschauung zum Ausdruck brachte.

 

Die Spuren der 800-jährigen Geschichte waren Faszination und Inspiration für die sieben in monatelanger Handarbeit eigens für die Installation in der Johanniterkirche gefertigten Teppiche, sagt Jun Tomita: „Kirchen oder Tempel regen mich auf sehr unterschiedliche Weise an. Ich bin immer interessiert an den Wänden von Gebäuden. Die Wände der Johanniterkirche beinhalten für mich sehr viele Dinge und sie sagen mir sehr viel. Ich spüre die Menschen der Vergangenheit und wie die Zeit buchstäblich durch die Wände ging. Das hat sehr viel Tiefe.“

 

Die minimalistisch anmutende Webkunst von Jun Tomita basiert auf der traditionellen, in Okinawa im Süden Japans praktizierten Kasuri-Webtechnik. Poetische Farbanmutungen kennzeichnen die Handschrift des Künstlers, aber auch das meisterhafte Inszenieren des Materials. Für die Teppiche in der Johanniterkirche verwendete er ausschließlich Naturmaterialien, Leinen für die Kette und Ramie und Seide für die Schussfäden.

 

Die Formulierung seines künstlerischen Entwurfs beginnt immer lange bevor das Kettgarn in seinem selbstgebauten Webstuhl aufgebäumt ist. Eine Idee wird mit Farbstiften als Skizze festgehalten, wonach er in die Farbküchenecke seines Ateliers zum Färben der Fäden verschwindet. Seine anregende Arbeitsumgebung fungierte früher als Gewächshaus. Heute wird hier Textilkunst kreiert. Jun Tomita und seine Partnerin Mayo Horinouchi arbeiten Webstuhl neben Webstuhl. Im Sommer verirren sich Schmetterlinge in das Atelier. Im Winter spürt man die Kälte in den Knochen, nur einige Stunden effektives Arbeiten ist möglich. Diese Idylle, wie Tomita es nennt, befindet sich an einem Hang in einem kleinen Dorf in der für ihre Schönheit berühmten Region Saga, nordwestlich von Kyoto, dem wichtigsten Kulturzentrums Japans.

 

Jun Tomitas Webkunst ist in den wichtigsten Textilsammlungen der Welt vertreten. Seine Arbeiten wurden in bedeutenden Gemeinschaftsausstellungen zur japanischen Kunst u.a. in folgenden Museen präsentiert: Museum of Modern Art, New York, Victoria & Albert Museum, London und Stedelijk Museum, Amsterdam. 

Eröffnung: Freitag, 14. Sept., 20.00

Der Künstler ist anwesend.

 

Vernissagerede: Nanna Aspholm-Flik, Textildesignerin Stuttgart

 

Johanniterkirche

Marktstraße

6800 Feldkirch, AT

 

Dauer der Ausstellung:

15. Sept. bis 22. Dez. 2018

 

Öffnungszeiten:

Dienstag- Freitag: 10-12 Uhr und 15-18 Uhr

Samstag: 10-14 Uhr

Jubiläumsausstellung: Von Hugo bis dato

Von der Stadtgründung bis in die Gegenwart. Wie sah die Stadt Feldkirch zur Zeit ihres Gründers aus? Was bedeutete die Stadtmauer damals? Wer wurde ausgegrenzt? Weshalb wurde ausgerechnet Feldkirch zur Stadt des Humanismus? Wie sehen die Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt heute?

Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich die Ausstellung im Palais Liechtenstein. Sie zeigt Gesichter der Stadt und zeichnet historische Stadtbilder. Sie erzählt von bewegenden Schicksalen und Katastrophen ebenso, wie von gelingendem Leben. Und im Mittelpunkt steht immer der Mensch.

Die Jubiläumsausstellung bietet ein vielfältiges Angebot für Erwachsene, Kindergärten und Schulen, Familien, Senioren, Vereine und Gruppen.

Dauer der Ausstelllung: 24.03.- 25.11.2018

Öffnungszeiten: Mo-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uh

Museumsshop täglich geöffnet.

Information & Veranstalter:

Amt der Stadt Feldkirch

Schmiedgasse 1-3

6800 Feldkirch

www.feldkirch800.at/ausstellung

Informationen zu Führungen und Buchungen an Mag. Heidi Kurz unter ausstellung@feldkirch.at oder Telefon +43 5522 304-1279

Ausstellung: KASURI – Jun Tomita

                                                                                            Installationen zeitgenössischer Kunst

KASURI

Webkunst aus Japan in der Johanniterkirche

 

Die letzte Ausstellung im Jubliäumsjahr Feldkirch 800 ist einem der angesehensten zeitgenössischen Textilkünstler Japans gewidmet. Jun Tomita zeigt in seiner Installation in der Johanniterkirche sieben großformatige Teppiche, die er mit der aufwändigen Web- und Färbetechnik Kasuri hergestellt hat. Zu sehen ist die Ausstellung von 15. Sept. bis 22. Dez. 2018.

 

Jun Tomita (geb. 1951) war berührt und angespornt, als er im September 2017 die Johanniterkirche in Feldkirch erstmals betrat. Aus der asiatischen Kulturregion stammend, trat er in eine historische europäische Kirche ein und spürte einen Raum, der eine ihm fremde, regionale Kultur und Weltanschauung zum Ausdruck brachte.

 

Die Spuren der 800-jährigen Geschichte waren Faszination und Inspiration für die sieben in monatelanger Handarbeit eigens für die Installation in der Johanniterkirche gefertigten Teppiche, sagt Jun Tomita: „Kirchen oder Tempel regen mich auf sehr unterschiedliche Weise an. Ich bin immer interessiert an den Wänden von Gebäuden. Die Wände der Johanniterkirche beinhalten für mich sehr viele Dinge und sie sagen mir sehr viel. Ich spüre die Menschen der Vergangenheit und wie die Zeit buchstäblich durch die Wände ging. Das hat sehr viel Tiefe.“

 

Die minimalistisch anmutende Webkunst von Jun Tomita basiert auf der traditionellen, in Okinawa im Süden Japans praktizierten Kasuri-Webtechnik. Poetische Farbanmutungen kennzeichnen die Handschrift des Künstlers, aber auch das meisterhafte Inszenieren des Materials. Für die Teppiche in der Johanniterkirche verwendete er ausschließlich Naturmaterialien, Leinen für die Kette und Ramie und Seide für die Schussfäden.

 

Die Formulierung seines künstlerischen Entwurfs beginnt immer lange bevor das Kettgarn in seinem selbstgebauten Webstuhl aufgebäumt ist. Eine Idee wird mit Farbstiften als Skizze festgehalten, wonach er in die Farbküchenecke seines Ateliers zum Färben der Fäden verschwindet. Seine anregende Arbeitsumgebung fungierte früher als Gewächshaus. Heute wird hier Textilkunst kreiert. Jun Tomita und seine Partnerin Mayo Horinouchi arbeiten Webstuhl neben Webstuhl. Im Sommer verirren sich Schmetterlinge in das Atelier. Im Winter spürt man die Kälte in den Knochen, nur einige Stunden effektives Arbeiten ist möglich. Diese Idylle, wie Tomita es nennt, befindet sich an einem Hang in einem kleinen Dorf in der für ihre Schönheit berühmten Region Saga, nordwestlich von Kyoto, dem wichtigsten Kulturzentrums Japans.

 

Jun Tomitas Webkunst ist in den wichtigsten Textilsammlungen der Welt vertreten. Seine Arbeiten wurden in bedeutenden Gemeinschaftsausstellungen zur japanischen Kunst u.a. in folgenden Museen präsentiert: Museum of Modern Art, New York, Victoria & Albert Museum, London und Stedelijk Museum, Amsterdam. 

Eröffnung: Freitag, 14. Sept., 20.00

Der Künstler ist anwesend.

 

Vernissagerede: Nanna Aspholm-Flik, Textildesignerin Stuttgart

 

Johanniterkirche

Marktstraße

6800 Feldkirch, AT

 

Dauer der Ausstellung:

15. Sept. bis 22. Dez. 2018

 

Öffnungszeiten:

Dienstag- Freitag: 10-12 Uhr und 15-18 Uhr

Samstag: 10-14 Uhr

Palais Gespräch: Anekdoten aus der Feldkircher Geschichte

Die Palais Gespräche beleuchten die Bedeutung von Grenzen in verschiedensten Gebieten. Die Vorträge laden zum Reflektieren und Diskutieren ein. In historischen Mauern und in entschleunigendem Rahmen.

Anekdoten aus der Feldkircher Geschichte mit Dr. Wolfgang Ilg, Fidel Schurig und anderen.

Information & Anmeldung:

Preis: 5 €

bibliothek@feldkirch.at

+43 5522 304 1275