TaS Kino: Gräns – Border

Schweden 2018, 110 Min., schwed. OmU

Regie & Buch: Ali Abbasi

D: Eva Melander, Eero Milonoff, Jörgen Thorsson, Viktor Åkerblom u. a.

Die durch einen Chromosomenfehler entstellte Grenzbeamtin Tina hat einen ungewöhnlich guten Geruchssinn, wodurch ihr keine Schmuggelware entgeht. Als sie einen Fremden am Zoll aufhält, der ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist, beginnt Tina ihre wahre Natur zu erahnen.

„Eine aufregende, intelligente Mischung aus Romantik, nordischem Noir, sozialem Realismus und übernatürlichem Horror, die Genrekonventionen trotzt und untergräbt.“ (Variety)

* Die Beginnzeit der so gekennzeichneten Filme hängt von der Dauer des vorher gezeigten Filmes ab. Bitte informieren Sie sich im Kino über die genauen Beginnzeiten oder auf www.rio-feldkirch.at

Begegnung in Bewegung – Tanzabend

Jeden 1. und dritten Montag im Monat von 19.00 bis 20.30 Uhr

Komm in Bewegung und wecke deine Lebensfreude und deine Lebenskraft im gemeinsamen Tanz, komm in die Begegnung mit dir selbst und anderen. Laß dich tragen von der Musik und von ihr inspirieren. Wir alle haben ein natürliches Bedürfnis, uns zu bewegen und die Musik macht es möglich, daß wir dem Körper vertrauen und seinen Impulsen folgen, mal langsam, mal schnell.

Tanz verbindet und Tanz setzt Freude frei. Herzlich Willkommen

WO:

Sonnensaal (4. Stock), Haus Schillerstrasse, Feldkirch

Information & Veranstalter:

michaela.kylloenen@gmail.com

www.carpinus.at

“Unser Markt”: Wochenmarkt

Rund ums Jahr findet der Feldkircher Wochenmarkt zweimal in der Woche – dienstags und samstags, im Herzen der Feldkircher Innenstadt in der Marktgasse statt. Ein Nahversorger vom Feinsten!               

Zahlreiche Obst- und Gemüsebauern in Feldkirch und Umgebung bieten Ihren Kunden liebevoll gepflanzte, gehegte und gepflegte und in der Folge frisch geerntete heimische Produkte an. Daneben werden viele tolle Erzeugnisse von verschiedenen Direktvermarktern angeboten. Frischer Fisch, Käse aus dem Bregenzerwald und feinste Delikatessen aus Italien und Frankreich runden die große Auswahl ab.

Wochenmarkt in der Marktgasse

Produkte des täglichen Bedarfs

Di 8 – 13.30 Uhr

Sa 8 – 13.30 Uhr

(bei einem Feiertag wird der Markt auf den Vortag verlegt)

Information & Veranstalter:

Stadtkultur und Kommunikation Feldkirch GmbH

Montfortplatz 1

6800 Feldkirch

+43 5522 73467

tourismus@feldkirch.at

www.feldkirch.travel

Ausstellung: Oberfläche – Farblandschaften von Christoph Luger

Malerei auf Papier im Großformat. Das ist seit Jahrzehnten die Welt von Christoph Luger. In der Johanniterkirche treten die poetischen Farblandschaften des in Bregenz geborenen und in Wien lebenden Künstlers nun in Dialog mit der Patina des sakralen Raumes.

Papier und Farbe sind für den Maler Christoph Luger Material und Programm zugleich. Der in Bregenz geborene und in Wien lebende Künstler zeigt nun seine poetischen Farblandschaften in der Johanniterkirche in Feldkirch. Zu sehen ist die Ausstellung „Oberfläche“ bis zum 25. Mai 2019.

Es war sein Professor Max Melcher an der Akademie der bildenden Künste, der Christoph Luger zum Malen auf großformatigem Papier anregte. „Der Lehrer sagte, ich soll auf der Wand ein Papier aufspannen, 6 x 8 Meter. Ich dachte innerlich, was willst du, alter Mann? Doch dann stand ich auf der Leiter und merkte, dass mich das Großformat interessiert und dass ich im Malen besser bin als in der Druckgrafik. Und dabei blieb ich bis heute.“ Nun freut sich Christoph Luger auf die Wände der Johanniterkirche mit ihrer langen Geschichte. „Der Raum ist super, weil er nicht vorsichtig, d. h. nicht gezähmt ist. Und er erzählt, vieles ist lesbar an den Wänden. Sie sind so, wie wir es uns wünschen würden, dass wir es hinkriegen in der Malerei. Dieses leichte Rosa, wunderbar. Wir sumpfen oft ab in der Schwere oder werden vorsichtig, das ist noch schlimmer.“

Das neueste Werk, das Christoph Luger in der Johanniterkirche zeigt, ist 2019 entstanden. Ein Kunstbuch mit Blättern und Collagen aus Leimfarben, das sich auf einer Länge von 5 Metern auf dem von den Ausgrabungen offenen Boden ausbreitet. Darin wird bei der Eröffnung geblättert. Durch die Bewegung entstehen neue Bilder. Der Betrachter taucht ein in einen sehr langsamen Film von Farbfeldern. Drei großformatige Kohlebilder, die in einer frühen Schaffensperiode entstanden sind, treten wie ein Triptychon in den Dialog mit dem Kirchenraum. Eines der Bilder wurde 1990 anlässlich der Auszeichnung von Christoph Luger mit dem Otto-Mauer-Preis vom Land Vorarlberg angekauft und nun für die Ausstellung zur Verfügung gestellt.

Im Chor hängen zwei Tuschebilder aus dem Jahr 1998 übereinander und in der Sakristei zeigt der Künstler kleinere pastellfarbene Papierarbeiten. „Ich arbeite themenlos, habe keine Geschichten und keine Botschaften. Die Bilder kommen und entstehen. Ich muss nicht wissen, woher sie kommen. Wenn jemand zu mir sagen würde, ich sei sehr oberflächlich, dann hätte ich wohl meinen Spaß daran, weil es das trifft, was mich interessiert. An der Akademie lernst du malen, bei der Malerfirma lernst du anmalen. Ich weiß noch nicht, was der Unterschied ist, sonst würde ich aufhören zu malen.“

Christoph Luger, geb. 1957 in Bregenz, lebt und arbeitet in Wien. Er studierte 1976 bis 1981 an der Akademie der bildenden Künste bei Prof. Max Melcher. 1990 wurde er mit dem Otto-Mauer-Preis ausgezeichnet. Arbeitsstipendien in Rom, Krumau (CZ), Ningbo (China), Istanbul (Türkei). Ausstellungsprojekte Johanniterkirche

Dauer der Ausstellung 6. April bis 25. Mai 2019

Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 10 bis 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr

Samstag 10 bis 14 Uhr

Das weitere Programm in der Johanniterkirche 2019:

Emily Cheng – Vernissage: Freitag, 7. Juni 2019, 20 Uhr

Dauer der Ausstellung: 8. Juni bis 17. August 2019

Marbod Fritsch – Vernissage: Freitag, 30. August 2019, 20 Uhr

Dauer der Ausstellung: 31. August bis 26. Oktober 2019

Junge Vilde 2019 – Vernissage: Freitag, 8. November 2019, 20 Uhr

Dauer der Ausstellung: 9. November bis 21. Dezember 2019

Rückfragen:

TaS Kino: Gräns – Border

Schweden 2018, 110 Min., schwed. OmU

Regie & Buch: Ali Abbasi

D: Eva Melander, Eero Milonoff, Jörgen Thorsson, Viktor Åkerblom u. a.

Die durch einen Chromosomenfehler entstellte Grenzbeamtin Tina hat einen ungewöhnlich guten Geruchssinn, wodurch ihr keine Schmuggelware entgeht. Als sie einen Fremden am Zoll aufhält, der ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist, beginnt Tina ihre wahre Natur zu erahnen.

„Eine aufregende, intelligente Mischung aus Romantik, nordischem Noir, sozialem Realismus und übernatürlichem Horror, die Genrekonventionen trotzt und untergräbt.“ (Variety)

* Die Beginnzeit der so gekennzeichneten Filme hängt von der Dauer des vorher gezeigten Filmes ab. Bitte informieren Sie sich im Kino über die genauen Beginnzeiten oder auf www.rio-feldkirch.at

Jubiläumsausstellung im Palais Liechtenstein

Wie sah die Stadt Feldkirch zur Zeit ihres Gründers aus? Was bedeutete die Stadtmauer damals? Wer wurde ausgegrenzt? Weshalb wurde ausgerechnet Feldkirch zur Stadt des Humanismus? Wie sehen die Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt heute?

Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich die Ausstellung im Palais Liechtenstein. Sie zeigt Gesichter der Stadt und zeichnet historische Stadtbilder. Sie erzählt von bewegenden Schicksalen und Katastrophen ebenso, wie von gelingendem Leben. Und im Mittelpunkt steht immer der Mensch.

Angebote für Erwachsene, Schulen, Kindergärten, Senioren, Vereine und Gruppen. 

Informationen zu Führungen und Buchungen unter ausstellung@feldkirch.at oder Telefon +43 5522/304-1279

Ausstellung: Oberfläche – Farblandschaften von Christoph Luger

Malerei auf Papier im Großformat. Das ist seit Jahrzehnten die Welt von Christoph Luger. In der Johanniterkirche treten die poetischen Farblandschaften des in Bregenz geborenen und in Wien lebenden Künstlers nun in Dialog mit der Patina des sakralen Raumes.

Papier und Farbe sind für den Maler Christoph Luger Material und Programm zugleich. Der in Bregenz geborene und in Wien lebende Künstler zeigt nun seine poetischen Farblandschaften in der Johanniterkirche in Feldkirch. Zu sehen ist die Ausstellung „Oberfläche“ bis zum 25. Mai 2019.

Es war sein Professor Max Melcher an der Akademie der bildenden Künste, der Christoph Luger zum Malen auf großformatigem Papier anregte. „Der Lehrer sagte, ich soll auf der Wand ein Papier aufspannen, 6 x 8 Meter. Ich dachte innerlich, was willst du, alter Mann? Doch dann stand ich auf der Leiter und merkte, dass mich das Großformat interessiert und dass ich im Malen besser bin als in der Druckgrafik. Und dabei blieb ich bis heute.“ Nun freut sich Christoph Luger auf die Wände der Johanniterkirche mit ihrer langen Geschichte. „Der Raum ist super, weil er nicht vorsichtig, d. h. nicht gezähmt ist. Und er erzählt, vieles ist lesbar an den Wänden. Sie sind so, wie wir es uns wünschen würden, dass wir es hinkriegen in der Malerei. Dieses leichte Rosa, wunderbar. Wir sumpfen oft ab in der Schwere oder werden vorsichtig, das ist noch schlimmer.“

Das neueste Werk, das Christoph Luger in der Johanniterkirche zeigt, ist 2019 entstanden. Ein Kunstbuch mit Blättern und Collagen aus Leimfarben, das sich auf einer Länge von 5 Metern auf dem von den Ausgrabungen offenen Boden ausbreitet. Darin wird bei der Eröffnung geblättert. Durch die Bewegung entstehen neue Bilder. Der Betrachter taucht ein in einen sehr langsamen Film von Farbfeldern. Drei großformatige Kohlebilder, die in einer frühen Schaffensperiode entstanden sind, treten wie ein Triptychon in den Dialog mit dem Kirchenraum. Eines der Bilder wurde 1990 anlässlich der Auszeichnung von Christoph Luger mit dem Otto-Mauer-Preis vom Land Vorarlberg angekauft und nun für die Ausstellung zur Verfügung gestellt.

Im Chor hängen zwei Tuschebilder aus dem Jahr 1998 übereinander und in der Sakristei zeigt der Künstler kleinere pastellfarbene Papierarbeiten. „Ich arbeite themenlos, habe keine Geschichten und keine Botschaften. Die Bilder kommen und entstehen. Ich muss nicht wissen, woher sie kommen. Wenn jemand zu mir sagen würde, ich sei sehr oberflächlich, dann hätte ich wohl meinen Spaß daran, weil es das trifft, was mich interessiert. An der Akademie lernst du malen, bei der Malerfirma lernst du anmalen. Ich weiß noch nicht, was der Unterschied ist, sonst würde ich aufhören zu malen.“

Christoph Luger, geb. 1957 in Bregenz, lebt und arbeitet in Wien. Er studierte 1976 bis 1981 an der Akademie der bildenden Künste bei Prof. Max Melcher. 1990 wurde er mit dem Otto-Mauer-Preis ausgezeichnet. Arbeitsstipendien in Rom, Krumau (CZ), Ningbo (China), Istanbul (Türkei). Ausstellungsprojekte Johanniterkirche

Dauer der Ausstellung 6. April bis 25. Mai 2019

Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 10 bis 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr

Samstag 10 bis 14 Uhr

Das weitere Programm in der Johanniterkirche 2019:

Emily Cheng – Vernissage: Freitag, 7. Juni 2019, 20 Uhr

Dauer der Ausstellung: 8. Juni bis 17. August 2019

Marbod Fritsch – Vernissage: Freitag, 30. August 2019, 20 Uhr

Dauer der Ausstellung: 31. August bis 26. Oktober 2019

Junge Vilde 2019 – Vernissage: Freitag, 8. November 2019, 20 Uhr

Dauer der Ausstellung: 9. November bis 21. Dezember 2019

Rückfragen:

TaS Kino: Gräns – Border

Schweden 2018, 110 Min., schwed. OmU

Regie & Buch: Ali Abbasi

D: Eva Melander, Eero Milonoff, Jörgen Thorsson, Viktor Åkerblom u. a.

Die durch einen Chromosomenfehler entstellte Grenzbeamtin Tina hat einen ungewöhnlich guten Geruchssinn, wodurch ihr keine Schmuggelware entgeht. Als sie einen Fremden am Zoll aufhält, der ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist, beginnt Tina ihre wahre Natur zu erahnen.

„Eine aufregende, intelligente Mischung aus Romantik, nordischem Noir, sozialem Realismus und übernatürlichem Horror, die Genrekonventionen trotzt und untergräbt.“ (Variety)

* Die Beginnzeit der so gekennzeichneten Filme hängt von der Dauer des vorher gezeigten Filmes ab. Bitte informieren Sie sich im Kino über die genauen Beginnzeiten oder auf www.rio-feldkirch.at

Jubiläumsausstellung im Palais Liechtenstein

Wie sah die Stadt Feldkirch zur Zeit ihres Gründers aus? Was bedeutete die Stadtmauer damals? Wer wurde ausgegrenzt? Weshalb wurde ausgerechnet Feldkirch zur Stadt des Humanismus? Wie sehen die Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt heute?

Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich die Ausstellung im Palais Liechtenstein. Sie zeigt Gesichter der Stadt und zeichnet historische Stadtbilder. Sie erzählt von bewegenden Schicksalen und Katastrophen ebenso, wie von gelingendem Leben. Und im Mittelpunkt steht immer der Mensch.

Angebote für Erwachsene, Schulen, Kindergärten, Senioren, Vereine und Gruppen. 

Informationen zu Führungen und Buchungen unter ausstellung@feldkirch.at oder Telefon +43 5522/304-1279

Jubiläumsausstellung im Palais Liechtenstein

Wie sah die Stadt Feldkirch zur Zeit ihres Gründers aus? Was bedeutete die Stadtmauer damals? Wer wurde ausgegrenzt? Weshalb wurde ausgerechnet Feldkirch zur Stadt des Humanismus? Wie sehen die Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt heute?

Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich die Ausstellung im Palais Liechtenstein. Sie zeigt Gesichter der Stadt und zeichnet historische Stadtbilder. Sie erzählt von bewegenden Schicksalen und Katastrophen ebenso, wie von gelingendem Leben. Und im Mittelpunkt steht immer der Mensch.

Angebote für Erwachsene, Schulen, Kindergärten, Senioren, Vereine und Gruppen. 

Informationen zu Führungen und Buchungen unter ausstellung@feldkirch.at oder Telefon +43 5522/304-1279

Cookie Settings

Cookies oder keine Cookies?
Wir würden gerne Cookies verwenden, um Zugriffe auf unsere Website analysieren und Inhalte personalisieren zu können. Das wollen Sie nicht? Deaktivieren Sie einfach die Cookies.
Google Analytics
Ermöglicht uns, unter anderem die Herkunft von Besuchern, ihre Verweildauer sowie die Nutzung von Suchmaschinen über verschiedene Geräte und Kanäle zu untersuchen.