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Digitale Mini-Konzerte beim Hugo-Wettbewerb 2021

Mini-Konzerte voll überraschender Einfälle! Ein Blick in das Konzert der Zukunft. Junge Musikerinnen und Musiker führender Musikhochschulen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz präsentieren ihre Ideen für einen Konzertabend zu einem konkreten Thema.

Der nach dem Minnesänger Hugo von Montfort (1357 bis 1423) benannte internationale Studierendenwettbewerb für neue Konzertformate der Montforter Zwischentöne hat sich in seinem 7. Jahr zu einer festen Größe in der vielfältigen Wettbewerbs-Landschaft entwickelt. Über 100 Teamvertreter aus 40 Universitäten im gesamten deutschsprachigen Raum haben in diesem Jahr teilgenommen. Aus 21 Team-Einreichungen wurden fünf ins Finale eingeladen, um ihre innovativen Konzertideen einer hochkarätigen Jury zu präsentieren.

Wie jedes Jahr liefert der Wettbewerb ein Motto und einen Ort, mit dem sich die Teilnehmenden in ihren Konzepten auseinandersetzen müssen. Das Thema für 2021 lautet „Wege und Einfall“; die Location ist das 1493 erbaute Schloss Amberg in Vorarlberg, das die Sieger*innen im November 2021 mit ihrem Konzept für ein Wandelkonzert bespielen werden. Sie erhalten zudem ein Preisgeld sowie das Budget für die Uraufführung ihrer Produktion im Schloss.

Das diesjährige digitale Finale wurde am 1. März live aus einem Studio in Berlin gestreamt. In kurzen 6-minütigen Videos hatten die Teams Zeit, die Jury und das digitale Publikum von ihren Ideen zu überzeugen. Am Ende des Abends entschieden Publikum und Jury in einer öffentlichen Diskussion, wer den Hugo 2021 mit nach Hause nimmt und seine Konzertidee auf dem Herbstschwerpunkt der Montforter Zwischentöne uraufführen wird.

https://www.montforter-zwischentoene.at/hugo/

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